Scania 141 Viehtransport 2

Update 28.01.2017

Hier nun Teil 2 des Umbauberichtes vom LB 141. Beginnen wir mit der Stoßstange. Diese ist recht Dick gegossen und besteht aus Vollmaterial. Das ganze wird natürlich erstens Vorne sehr schwer und zweitens sieht es Optisch nicht toll aus. Somit habe ich mir den Bereich, wo etwas heraus getrennt werden muss, angezeichnet. 



 Dann bohrte ich mit einem 3mm Bohrer und einen Akku-Schrauber genau an der Linie entlang

 

 Die Zwischenstücke sägte ich Schlussendlich mit einer Laubsäge durch. 



Und schon hatte man zwei Teile. 

 
 

Die Stoßstange wurde dann mit einer großen Feile begradigt und mit einem Stück Schleifpapier in Form geschliffen. An dieser wird es dann aber in einem späteren Abschnitt weiter gehen. Kommen wir zu dem vorderen Kotflügel. Der Radlauf muss von einer großen Resin-Platte befreit werden. 



Die Kotflügel bestehen aus Einem Teil.



Durch betrachten eines Originales, fiel mir aber auf, das diese im hinteren Bereich durchtrennt sind. Ich zeichnete mir die Schnittstelle an und sägte diese mit einer Laubsäge auseinander. 

 
 

Durch Zufall fand ich auch ein Bild von der Rückseite der Kotflügel. Dort sah man im unteren Bereich einen runden Ausschnitt. 

Bildquelle: www.google.de

Dieser Ausschnitt ist am Modell nicht zu finden. 



Ich machte mir eine Papierschablone, die ich genau an den Kotflügel anhalten konnte. 



Somit hatte ich zweimal die richtige Form.



Ausgesägt und geschliffen.



Die vorderen Ecken fertigte ich aus Messing. Gebogen habe ich diese über ein Stück Holz. 



Natürlich soll der 141 auch eine Werbebeschriftung erhalten. Da darf ein Leuchtkasten nicht fehlen. Diese fertigte ich aus PS selbst. 



Um ihn richtig verschrauben zu können, mussten ich innen etwas ausfräsen. Gesichert ist er mit kleinen Sechskantschrauben und passenden Hutmuttern. 

 

Die Hupen wurden gleich mit montiert.

 

Kommen wir zum letzten Abschnitt dieses Updates. Zu Anfang sollte es ja ein Zweiachser werden. Aber auch jetzt noch kann ich die gebauten Teile verwenden. Darunter enstand ein Batteriekasten sowie ein Kraftstofftank. Der Tank wurde zum öffnen gebaut damit man diverse Elektrik darin verstauen kann. Auch der Tankdeckel wurde als kleines Gimmick mit einer Kette zum Abnehmen umgebaut. Ein Plastikrohr stellt den Einfüllstutzen dar. Der Batteriekasten wurde auch mit einem kleine Scharnier zum öffnen gebaut. Darin wird die Batterie ihren Platz einnehmen. (Auf den folgenden Fotos ist diese aber noch nicht fertig.) Der untere Kessel wurde aus einem Klebestift gebaut. Das Rohr hatte den passenden Durchmesser dafür. 

 
 
 
 
  


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