Gastmodelle 10

40. Dieser wunderschöne Tamiya Scania Hauber im Maßstab 1/13,2 ist von Andrea Günther und Ihrem Mann Martin aus Goslar. Um aus einen Tamiya Scania einen Hauber zu machen, muss man viele Anpassungsarbeiten vornehmen. Die Resin Haube war sehr verzogen und musste durch Erwärmen und Spachtel in Form gebracht werden. In die Haube wurde der Verkerk NEW R Grill eingepasst. Somit konnte man auch die rundere, beigelegte Stoßstange nutzen. Damit man die seitlichen Tritte am Fahrerhaus anpassen kann, müssen die Türverlängerungen abgetrennt und eben geschliffen werden. Auch das eigentliche Zweiachser Baukasten Chassie weichte für einen Dreiachser Rahmen mit Doppelantrieb. Die dänischen Staukästen wurden aus Polystyrol selbst gefertigt. Die Riffelblech-Abdeckung runden das Gesamtbild ab. Eine Messing Sonnenblende, aufpolierte Alufelgen, Hupen und ein selbstgebautes Heck durften nicht fehlen. Da Andrea Airbrusherin ist, war es somit klar, das Sie Ihren Truck selbst lackiert. Als Künstler möchte man sich absetzen und da fiel die Wahl auf ein Rot Metallic mit Grün und goldenen Akzenten. Der Trailer wurde passend zum Fahrzeug lackiert und mit Hauseigener Werbung versehen.

Mehr Information auf Ihrer Homepage! (www.GuennyAirbrush.de

 
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41. Rick Schellekens aus Wijchen in den Niederlanden, baute den Scania der Firma Roling im Tamiya Maßstab (1/13,2) nach. Um näher ans Vorbild zukommen, erhöhte er das Verkerk Modelbouw Dach um 6 mm und die Tamiya Fahrerkabine um 3 mm im Fensterbereich. Auch die Frontstoßstange vom Verkerk NEW R Set wurde nach unten hin, tiefer gezogen. Die Seitenspoiler am Fahrerhaus wurden von hinten mit dem typischen Scania Karomuster und den passenden Haltern versehen. Das Interior wurde Vorbild gerecht mit geänderten Sitzen und Armaturenbrett nach empfunden. Aber auch das Chassie wurde an das Original angepasst. Die gekauften Resin Tanks wurden so gebaut, das dort die Elektrik untergebracht werden kann. Die hintere Blattfeder Aufhängung wurde gegen eine Balgfederung getauscht. Der Unterfahrschutz mit den Kammerleuchten wurde aus Polystyrol selbst gebaut. Lackiert wurde das Modell Schlussendlich von Dirk Menk aus Deutschland. Angetrieben wird das Modell mit Servonaut Komponenten wie dem Fahrtenregler M24+, dem Soundmodul SM3, der Lichtanlage MM4 und den dazu gehörigen Servonaut Motor. Ein passender Kühlauflieger, vollendet das grandiose Modell.



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42. Die Firma Lex-us Logistik im Ortsansässigen Dahlewitz, transportiert frische und temperaturempfindliche Güter. Dominic Harnischfeger aus Wiesbaden, befasste sich mit einem Auto aus dessen Fuhrpark. Als Basis für das Projekt, diente der Tamiya Scania R470 im Maßstab 1/13,2. Dafür mussten einige Änderungen vorgenommen werden. Unter anderem die Optimierung der Lenkung durch eine andere Position des Servos, ein Hochdach, Michelin Reifen sowie die NEW R Front von Verkerk Modelbouw, Streamline Flaps an Fahrerhaus-Front, New R Seitenteile am Rahmen, Lampenbügel mit Angeleyes Ringen, ein selbst gefrästes Scheibengitter mit V8 Logos u. v. m. Das Chassie erhielt wie sein Vorbild, eine Luftbalg-Aufhängung, ein 3D gedrucktes Heck und selbst gebaute Dieseltanks. Angetrieben wird das Modell von Servonaut Komponenten wie dem M20+Fahrtenregler mit integrierter Lichteinheit, Soundmodul SMX sowie einen Unterflurmotor. Die Aufwendige Lackierung übernahm Andrea Günther von GuennyAirbrush. Sie lackierte jedes noch so kleine Detail auf die Karosse. Je nach Lichteinfall, schimmern winzige eiserne Kreuze und Lorbeergrenze auf dem schwarzen Lack. Als Krönung bekam der Scania noch ein dazu gefräster Kühlauflieger im passenden Lack-Design der Firma Lex-us.  Link-Tip:  www.Lex-us.com



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43. Andreas Schubert vom Tegernsee, wird seit der Serie „Asphalt Cowboys„ auf D-MAX sicher bei einigen ein Begriff sein. Peter Schmitt (18) aus Ulm, hat sich den kompletten Fuhrpark von Andreas zur Aufgabe gemacht. Alle Modelle sind im Eigenbau auf Herpa Basis im Maßstab 1/87 entstanden. Mit den zur Verfügung gestellten Vorbildfotos, von den jeweiligen Fahrern der Fahrzeuge, konnte er jedes noch so kleine Detail umsetzen. Die Decals sind bei Decalprint erstellt und gedruckt worden. Die Anbauteile wie die Michelin Männchen, tiefgezogene Sonnenblenden aus dünnem Aluminium Blech oder die Side und Lowbars aus Aluminium Stangen wurden mit ruhiger Hand an die Modelle angebracht. Größere Karosserieteile wurden von einem Freund lackiert und mit Klarlack versehen. Ebenso wurden die dazu passenden Auflieger umgebaut und bis ins kleinste Detail nachempfunden. Link-Tip:  www.Internationale Transporte Andreas Schubert.de



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Neuer Zeitungsartikel. Scania R730 als Showtruck unter: "Presse"
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Neues Gastmodell von Peter Schmitt unter: "Gastmodelle/Seite 10"
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Neues Gastmodell von Domenic Harnischfeger unter: "Gastmodelle/Seite 10"
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